Organisationsberaterin
Ich denke nicht in Einzelmaßnahmen, sondern in Zusammenhängen — und setze dort an, wo die eigentlichen Hebel liegen, statt an den Symptomen.
Berufsorientierung, Ausbildung und Fachkräftesicherung neu denken.
Ich bin Katja Balzer, Gründerin von MATCHERY.
15+ Jahre Führungserfahrung in KMU, Handwerk, Konzern und kommunalem Umfeld.
Ich unterstütze Unternehmen dabei, Berufsorientierung und Ausbildung so zu gestalten, dass junge Menschen früher echte Einblicke bekommen, Erwartungen klarer werden und aus ersten Kontakten tragfähige Ausbildungsentscheidungen entstehen können.
Kein Recruiting. Passung entsteht vor dem Vertrag.
Viele Unternehmen suchen händeringend Nachwuchs.
Gleichzeitig bleiben Ausbildungsplätze unbesetzt, Ausbildungen werden abgebrochen und immer mehr junge Menschen finden keinen klaren Weg in die Arbeitswelt.
Für mich ist das kein reines Recruitingproblem. Es ist eine Frage von Orientierung, Ausbildung und Zukunftsfähigkeit.
Matching? Machen viele.
Freie Ausbildungsplätze werden auf Plattformen veröffentlicht. Junge Menschen werden anhand von Interessen, Stärken, Schulnoten oder anderen Kriterien dazu gematcht.
Das ist hilfreich: Aus vielen Möglichkeiten entsteht ein erstes Match.
Aber ein Match allein ist noch keine tragfähige Entscheidung.
Denn entschieden wird nicht für ein Match. Entschieden wird für einen Ausbildungsweg: für einen Beruf, ein Unternehmen, einen Alltag — und für die Vorstellung, dort lernen, arbeiten und ankommen zu können.
Genau deshalb braucht Matching eine zweite Seite: Discovery.
Discovery macht Unternehmen erlebbar — bevor Bewerbung oder Vertrag im Raum stehen. Junge Menschen bekommen echte Einblicke, können Fragen stellen, Aufgaben ausprobieren und ein Gefühl dafür entwickeln, was Beruf, Unternehmen und Alltag wirklich bedeuten.
Für Unternehmen heißt das: Sie lernen junge Menschen früher kennen — nicht erst als Bewerber*innen auf dem Papier, sondern im Kontakt, im Erleben und im Gespräch. So entstehen bessere Entscheidungen auf beiden Seiten.
Aus dieser Verbindung ist MATCHERY entstanden: ein Ansatz, der Matching und Discovery zusammenbringt — damit Unternehmen nicht nur Ausbildungsplätze besetzen, sondern junge Menschen gewinnen, die bewusster starten und eher bleiben.
MATCHERY.
Mehr als Matching.
Für Ausbildung, die passt.
MATCHERY entwickelt neue Ansätze für Berufsorientierung und Ausbildung in einer Arbeitswelt, die sich durch KI gerade grundlegend verändert.
Denn viele Unternehmen merken: Die bisherigen Wege in Berufsorientierung und Ausbildung funktionieren immer schlechter.
Gleichzeitig verändern sich durch KI viele Berufe, Arbeitsabläufe und Anforderungen.
Deshalb stellt sich zunehmend die Frage: Was müssen junge Menschen heute eigentlich noch lernen — wenn Wissen jederzeit verfügbar ist?
Aus meiner Sicht geht es künftig weniger um reines Auswendiglernen — sondern stärker um:
Genau dort setzt MATCHERY an. Zum Beispiel durch:
Nicht als theoretisches Zukunftsmodell. Sondern so, dass es im Alltag von Unternehmen und jungen Menschen tatsächlich funktioniert.
Beratung beginnt für mich nicht bei Methoden — sondern bei Erfahrung, die ich selbst gemacht habe.
Ich denke nicht in Einzelmaßnahmen, sondern in Zusammenhängen — und setze dort an, wo die eigentlichen Hebel liegen, statt an den Symptomen.
TÜV-Rheinland-zertifiziert für die digitale Transformation von Unternehmen. Ich kenne die Mechanik tiefgreifender Veränderung — und begleite Wandel so, dass er im Betrieb trägt und nicht an der ersten Hürde abbricht.
Ich ordne KI nüchtern und praxisnah ein — mit Blick darauf, was Lernen, Orientierung und Zusammenarbeit im Ausbildungsalltag wirklich unterstützt.
Verankert im Alltag der Unternehmen — hier entsteht nichts Theoretisches, sondern Wege, die im Betrieb tatsächlich funktionieren.
Autorisiert für das bundesgeförderte INQA-Coaching — Beratung zu Ausbildung, Personal & Qualifizierung, Führung, Zusammenarbeit & Kultur, Arbeitsorganisation & Arbeitsplatz der Zukunft sowie neuen Geschäftsmodellen und KI-Einsatz ist damit für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 80 % förderfähig.